„Keiner darf verloren gehen“, unter diesem Motto steht das Projekt Lernpaten in der Grundschule. Schulkinder der Klassenstufen 1 bis 4 mit persönlichen oder schulischen  Problemen, schwierigen familiären Situationen oder Sprachdefiziten werden durch ehrenamtliche Lernpaten kontinuierlich begleitet. In Absprache mit den Klassenlehrern kümmern sich die Lernpaten ein bis zwei Stunden wöchentlich individuell um „ihr Patenkind“. Sie lernen, spielen oder lesen mit dem Kind  und helfen so, seine individuellen Kompetenzen zu steigern. So entwickeln die Kinder allmählich Selbstvertrauen in die eigenen Fähigkeiten und schulischen Möglichkeiten. Damit steigen ihre Bildungschancen.

Die vom Familienministerium Rheinland-Pfalz geförderte Schulung der ehrenamtlichen Lernpaten wird in den Räumen des Kinderschutzbundes von erfahrenen Fachkräften durchgeführt. Die Lernpaten werden in ihrer ehrenamtlichen Arbeit regelmäßig im Coaching durch eine Fachkraft begleitet.

Im laufenden Schuljahr sind insgesamt 76 engagierte Lernpatinnen und -Paten an Grundschulen in Neustadt und in Stadt und Landkreis Bad Dürkheim im Einsatz. Auch an den vier Bad Dürkheimer Grundschulen werden Kinder, hier in Kooperation mit dem Verein für Familienförderung in Bad Dürkheim e.V., liebevoll und engagiert betreut.

Trägerverein "keiner darf verloren gehen":

Der Kinderschutzbund Neustadt-Bad Dürkheim ist Mitglied im Trägerverein "keiner darf verloren gehen", einem Zusammenschluss von Trägern, die das Lernpatenprojekt "keiner darf verloren gehen" durchführen.

Wenn Sie gerne eine Patenschaft für ein Kind übernehmen möchten und außerhalb unseres Wirkungskreises wohnen, dann können Sie gerne hier schauen, welcher Träger in Ihrer Wohnortnähe ist und welche Grundschule in Frage käme.

Auch wenn Sie als Privatperson oder mir Ihrem Unternehmen gerne das Projekt unterstützen wollen und eine Bildungspatenschaft übernehmen wollen, finden Sie auf der Homepage des Trägervereins alle Partnerschulen im Projekt.

Hier finden Sie nähere Informationen zum Projekt: Teil 1   Teil 2

                            

 

Projektleitung
Cathrin Berizzi

 

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